ASU Ausgabe: 01-2017

CME: „Gute Fahrt“ – Eignungsdiagnostik in der Arbeitsmedizin

Die CME-Reihe der ASU – CME-Fortbildung im Januar

Fortbildung  Die aktuelle CME-Fortbildung der ASU spielt diesmal in einer mittelständischen Spedition. Sie erläutern Ihre Rolle als Betriebsarzt im Spagat zwischen arbeitsmedizinischer Vorsorge und Eignungsdiagnostik im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. Und – wie im richtigen Leben – müssen Sie bei gesundheitlichen Einschränkungen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gezielt beraten. Hanns Wildgans

Inhaltsübersicht

  1. CME: „Gute Fahrt“ – Eignungsdiagnostik in der Arbeitsmedizin
  2. Ansprechpartner bei inhaltlichen Fragen

Sie lernen die typischen Gefährdungen dieser Branche kennen, befassen sich mit dem „Flurfördermittelschein“ und differenzieren im Gespräch mit dem Unternehmer gekonnt zwischen Vorsorge und Eignung. Sie beraten den Arbeitgeber zum „Grundsatz der Verhältnismäßigkeit“ bei Untersuchungen und setzen sich mit denkbaren Rechtsgrundlagen wie Festlegungen im Arbeitsvertrag, einer Betriebsvereinbarung und einer Verankerung in Tarifverträgen kritisch auseinander. Eine Reihe typischer Untersuchungsbeispiele, bei denen Sie jeweils zu einer klaren Entscheidung aufgefordert sind, rundet die Darstellung ab. Zusammen mit den Hyperlinks, Experten- und Antwortkommentaren ist der vorliegende Fall eine äußerst facettenreiche Darstellung dieses komplexen Themas. Mit zehn CME-Fragen zur Thematik sichern Sie sich abschließend wieder einen Punkt für Ihr persönliches Fortbildungskonto.

Die ASU unterstützt regelmäßig Ihre Fortbildungsverpflichtung nach Berufsrecht mit Themen aus der Arbeitsmedizin, die im Unterschied zu herkömmlichen zeitschriftengebundenen Angeboten mit interaktivem Lernen auf einer eigens eingerichteten CME-Plattform im Internet verknüpft ist. Da dieser interaktive Ansatz in einer Print-Veröffentlichung so nicht möglich ist, im Netz die Lernschwerpunkte individuell selbst gesetzt werden können und sich auch sogleich auswerten lassen, werden wir auch künftig auf eine Print-Veröffentlichung des Falles verzichten. Bei Registrierung im Portal und Angabe der individuellen Fortbildungsnummer (EFN) ist auch die automatische Übermittlung der erreichten Punkte auf das persönliche CME-Konto bei Ihrer Ärztekammer sichergestellt. Die Fortbildungsmodule stehen Ihnen jeweils 12 Monate online zur Verfügung.

Auch die Module „Alkohol am Arbeitsplatz“, „Schweißen und G 39“ und ein CME zur „Schichtarbeit“ können Sie ab Veröffentlichung für jeweils 12 Monate weiterhin im Netz bearbeiten. Die Teilnahme an dem CME-Lernprogramm ist nicht an ein Abonnement der ASU gebunden.

Die interaktiven Lernfälle sind Ergebnis eines Gemeinschaftsprojekts der ias Aktiengesellschaft mit dem Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin des Klinikums der Universität München (LMU). Autorin dieses 12. Falles ist wieder Frau Dr. med. Sabine Sedlaczek, weiterhin redaktionell beteiligt waren Prof. Dr. med. Katja Radon, Dr. med. Ute Ochmann, Prof. Dr. med. Dennis Nowak (alle LMU München) und Dr. med. Hanns Wildgans für die ias AG. Sie bestehen aus jeweils 7–10 interaktiven Lerneinheiten mit einer Rahmenhandlung aus dem arbeitsmedizinischen Alltag, wertvollen Hintergrundinformationen im „Expertenkommentar“, Hyperlinks und Fragen, die zur Überprüfung der eigenen Kenntnisse dienen sollen. Im Anschluss an die Darstellung des Themas folgen jeweils 10 CME-Fragen. Die Lerneinheiten sind von der Bayerischen Landesärztekammer zertifiziert.

Autoren und Initiatoren danken an dieser Stelle dem Alfons W. Gentner Verlag für die großzügige Förderung dieses Projekts als Medienpartner, der den Fall – unabhängig von einem Abonnement der Zeitschrift ASU – allen Arbeitsmedizinerinnen und -medizinern zur Verfügung stellt.

 

Alle CME Module in der Übersicht

Literatur

Fussnoten

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